Die lange Version

Prolog
darkplain Bandfoto Pressebild 2017In einer Sommernacht 2010 ,Walla und Rayne sitzen gemütlich am Lagerfeuer, bei einem Glas Wein. Um Sie herum die schwarze Decke der Nacht, in der tausende, stecknadelgrosse Löcher sind, die weißes und doch warmes Licht einlassen. Selbst die Kerze die auf dem Tisch steht, wirft vom Mondlicht einen Schatten. In der Feuerschale brennen die Erlenscheite die ihren angenehmen Duft mit dem des Flieders vermischen. Zu hören ist nur das Knistern der Feuers und die nächtlichen Klänge vom Internet – Radio Schwarzes Brandenburg.   Rayne: “ Ich muss die ganze Zeit an die Tage denken, als wir noch jede Woche auf der Bühne standen.“ Walla setzte ihr Glas ab und lies den süßen Rotwein in ihrem Mund zergehen. „Ja, das ist jetzt 2 Jahre her. Aber du hast Recht. Ich vermisse es auch sehr. Musik war und ist immer mein leben von klein auf genau wie bei dir, aber als die alte Band zerbrach und wir Eltern wurden, hat uns wohl der Alltag eingeholt. Wir sind am Ende doch Piraten geworden.“ Rayne stand auf und legte noch einen neuen Holzscheit ins Feuer. „Nein“, sagte Rayne, „der Alltag wird uns nie einholen. Denn wir haben doch uns und wir passen auf einander auf. Wie es Tilo Wolf mal so schön formulierte „Tanz, mein Leben tanz!“ „. Rayne lächelte leicht. „Unsere Bandmitglieder sind weit weg, zwei sind umgezogen. Der eine braucht seine Zeit für sein Studium und diesen Musikstil will ich auch nicht mehr spielen. Ich will Musik machen, wie mein Herz es mir vorschreibt. Es fällt mir so viel einfacher schwarze Musik zu schreiben.“ Lautlos schreit die Nacht und 30 Sekunden vergehen, in denen die Bilder entstehen wie in einem alten Stummfilm. Walla brach diese Stille, legte ihren Kopf zur Seite, so dass ihr schwarzes Haar leicht auf ihre Schulter fiel und sagte mit einer ganz leisen Stimme. „Warum machen wir beide nicht eine neue Band auf. Nur wir beide, Songs und Ideen haben wir doch genug. Wir können zwar nicht so einfach live spielen aber, uns fällt schon was ein.“ In Raynes Gedanken erscheint sofort ein Ziel, eine Vorstellung, ein Traum. Sie sind beide zusammen auf der Bühne, in einer kleinen Location, er sitzt am Klavier und spielt ganz leise, weil jeder im Raum ganz still ist. Nur Walla’s ehrliche Stimme übertönt die Harmonien. Rayne seufzt, „Ja das wäre was.“   Zwei Wochen später, ist einSong eingespielt und der erste Gesang liegt drüber. Was für ein schönes Gefühl am leben zu sein.

Das Quartett – Die Zeit blieb nicht stehen und das Rad der Geschichte drehte sich weiter. Die Sehnsucht Gefühle zu teilen, Menschen zusammen zubringen, auf dem einzigartigen Weg, wie nur Musik es kann, zog Rayne und Walla zurück auf die Bühne. Da es doch zu zweit ein beschwerlicher Weg ist die komplette Klangfülle mehrerer Instrumente auszuschöpfen, begann alsbald die Suche nach Gleichgesinnten, die mit genauso viel Leidenschaft die Musik liebten wie das Duo. Es sollte nicht lange dauern da traf der Alex auf die Zwei. Ein sensibler junger Mann der die Gitarre genauso gut beherrschte wie den Bass und in Zukunft mehr Farbe in das Leben von Walla und Rayne bringen sollte. Da jedes Herz seinen eigenen Rhythmus hat fehlte jedoch noch jemand der darkplain zum Gleichklang der Herzen verhalf. Dieser Herzschlag wird durch Rob, an den Drums und Percussions, verkörpert. Das entstandene Quartett wird von nun an den Weg der Musik gemeinsam beschreiten.

Die Kurze „offizielle“ Version

darkplain – oder: wie macht man sich einen Namen in der deutschen Musikszene?
Vier sympathische Musiker nutzen ihr göttliches Talent, Emotionen in eingehende Songs zu packen. Walla und Rayne, die beiden Bandgründer, sind ein Paar, welches mit Inspiration und Professionalität ihre Band zusammenhalten. Seit nunmehr 3 Jahren arbeiten die Musiker konsequent an ihren Songs.

Ihr Album „Breath“ wurde am 01.05.2012 released. Live-Konzerte folgten – und die Fans folgten darkplain. Anfang 2014 wird „Moon“, das zweites Machwerk aus der Gefühlsschmiede darkplain, veröffentlicht. „Moon“ klingt gereifter, noch ausgefeilter, der Sound ist runder.

„Ab wann es mir in den Sinn kam, zu singen?“ Für Walla war Gesang schon immer eine Leidenschaft, die ihren Weg nach draußen suchte. Gefühle wollen Gestalt gewinnen. Bei Walla zeigen sie sich facettenreich und einfühlsam, in darkplain’s Liedern.

Rayne, der Bandleader stieß als Teenie mit einem Depeche-Mode-Tape emotional so zusammen, dass sich sein musikalisches Leben für immer verändern sollte. Musikalische Erlebnisse prägen. Es blieb nicht nur beim Träumen. Rayne arbeitet hart an seinem Talent. Er entwickelte sich als Musiker und versteht es wunderbar, seinem Gespür für „deep music“ auf verschiedenen Instrumenten freien Lauf zu lassen, Klavierspiel, Cello und Gitarre, die Mutter aller Gefühle, für Rayne eine Quelle des Ausdrucks. Und, wer es versteht Instrumenten Leben einzuhauchen, der versteht sich auch auf umfangreiche Kompositionen. In darkplain findet sich die Seele von Rayne wieder.

Derryl Alexander, das jüngste Mitglied der Band ist ein begnadeter Gitarrist. Wer ihn spielen hört, wird schnell an Evanescence erinnert. Seit neuestem zählt ein Bogen zu seinen Instrumenten. Dieser gehört zu seinem Kontrabass, der in den neuen Songs immer mehr gefordert wird.

Zusammen mit Rob In, an den Percussions und den Keys, wird darkplain zu dem, was es ist: innovativ, melodiös, gefühlvoll – „the most emotional band“.

Die Geschichte geht weiter. darkplain veröffentlichte Januar 2013 ihr Musikvideo zu dem Titel „Where Are You“. Das brachte Ihnen in kürzester Zeit über 150.000 Views auf YouTube ein. ! Über 70.000 Facebook – Likes, aus der ganzen Welt, beweisen wie vielen Menschen darkplain’s Musik nahe geht. Ein beachtlicher Erfolg!

Und heute? darkplain geht unbeirrt auf der Straße musikalischer Inspiration weiter.
Fans freuen sich. Fans kaufen CDs, Fans besuchen Konzerte. Fans bleiben darkplain treu. So wird es auch bleiben.!